
(Quelle: anonym)

(Quelle: anonym)
Gerade stolperten wir über folgendes T-Shirt:

(Quelle)
Erinnert einen schon an JAY-Z und The Story of O.J., wofürs kräftig Kloppe gab, weil es folgende Zeilen beinhaltet:
You wanna know what’s more important than throwin‘ away money at a strip club? Credit
You ever wonder why Jewish people own all the property in America? This how they did it(Quelle)
Ob nun fitter Marketing-Stunt via Antisemitismusanleihe oder einfach kräftig danebengegriffen – das ganze zeigt mal wieder: Kontext ist alles. Wir dürfen das, weil wir die Weisen von Zion sind. JAY-Z darf das nicht, weil er nur einer der reichsten Rapper weltweit ist. Aber kein Jude.
Ein kruder Wahlkampf verlang nach kruden Mitteln. Wir danken unserem Sonderbüro für Propaganda in den Sozialen Medien. Shanah Tova!

(Quelle: anonym)
Hier gehts zum aktuellen Kracher der AFD:
Der Flughafen Frankfurt am Main überzeugt mit historischem all inclusive Angebot. Geld, Gebete und Duschen. Als Juden und Jüdinnen von Welt brauchen wir uns da eigentlich nur noch in die SKY Lounge setzen und warten, bis wir aufgerufen werden.

(Quelle: privat)

Quelle: dWvZ
Uns erreichte eine Veranstaltungseinladung für einen Abend am Brandenburger Tor in Berlin.
An diesem Mittwoch wird unter dem von den Veranstalter*innen gewählten Titel „#proud2Bjewish“ ein „legendäres Event“ und „eine historische Aktion gegen Antisemitismus“ stattfinden. Besonderer Gäste sind der „Star-Sänger“ Gad Elbaz – noch nie gehört – und die Holocaust Survivor Band. Historisch einmalig ist tatsächlich das Auftreten der Survivor Band in Berlin. Dieser Auftritt erinnert uns an andere von uns gefeaturten Survivor-Pop wie beispielsweise der israelische Miss Holocaust Survivor Contest und auch die Radtour der Lebenden.
Aber zurück zum „legendäre[n] Event“ – lesenswert ist der von den Veranstalter*innen verschickte Einladungstext:
Warum?
Wir möchten uns als aktive jüdische Generation im Hier und Jetzt zeigen, die sich aber auch zu ihren Wurzeln bekennt.Mit unserer Aktion wollen wir uns gegen Vorurteile gegenüber jüdischen Menschen aussprechen, und sichtbar machen, dass wir über antisemitische Tendenzen in Europa besorgt sind.
Wir wollen zeigen, dass das Judentum lebendig und offen ist, und Teil unserer Gesellschaft. Wir sind fröhlich und positiv und haben die gleichen Ziele und Wünsche, wie andere junge Menschen hierzulande.Die zwei 90-jährige der Holocaust Survivor Band gemeinsam mit dem Star-Sänger GAD ELBAZ möchten uns – junge jüdische Generation – mit ihren Worten und ihrem neuesten Lied „Let the Light Shine on … “ bestärken, uns weiterhin stolz und verbunden mit unseren Wurzeln zu zeigen.
Bei den Aktionen wird es Filmaufnahmen geben, die zum Teil in das Music-Video-Clip einfließen werden. Und wir können Teil davon sein.
Einige Punkte sind uns dabei leider nicht ganz eindeutig und wir würden deshalb gerne die folgenden Fragen an die Veranstalter*innen stellen:
Wir freuen uns jedenfalls bereits jetzt schon auf den „Music-Video-Clip“, der bei der Veranstaltung entstehen wird und staunen bis dahin einfach über eine neue Dimension jüdisch-selbstgemachten Holocaust-Kitsch im Herzen Berlins.
Aus 23 mach 1. Nicht schlecht. Man könnte fast meinen, die Unternehmensberatung McKinsey wäre hier ebenfalls am Werk gewesen, bevor sie dabei helfen durfte, auch die Flüchtlingskrise nach wirtschaftlichen Maßstäben zu lösen (hier)?

(Quelle: dWvZ)
Die NPD fremdelt mit der Mathematik. Wen überraschts? Aber die folgende Nummer ist schon eine besondere. Bei einer Wahlveranstaltung in Völklingen im Saarland hat wurde der NPD-Kandidat Otfried Best vom Vorsitzenden der lokalen Satirepartei „DIE PARTEI“ gefragt, was er gegen die grassierende Verbreitung arabischer Zahlen tun wolle. Der Bewerber fürs Bürgermeisteramt verkündete darafhin, er wolle mit seiner erfolgreichen Wahl auch wieder für normale Zahlen sorgen!
Ein Video der ganze Szene in ihrer peinlichen Schönheit findet sich hier: https://www.derwesten.de/panorama/video-npd-kandidat-eroeffnet-kampf-gegen-arabische-zahlen-id211779427.html

(Quelle: privat)
Wir danken mal wieder für die anonyme Zusendung dieses wundervollen Funstücks mit Grumpy Cat. Der Fokus liegt auf everyONE. Oder wie Kraftklub singt: Und nein, ich war nie anti-alles, ich war immer anti-ihr. Schüsse in die Luft.
Chaverim, folgendes war heute der Aufmacher der Welt: 
Walla, da fällt einem nix mehr ein. Da kann man eigentlich nur noch ärgerlich werden über so viel in Rhetorik verpackte Dummheit. Und wie schon Rabbi Sauerkraut sagte: Auf Dummheit kann man nur mit Dummheit antworten.
Um hier gar nicht erst den Eindruck zu erwecken, wir würden das ernsthaft diskutieren wollen, widmen wir dem Artikel darum einen Internet-Flachwitz, der eigentlich schon alles ausdrückt, was wir zu dem Thema zu sagen haben:

Don’t push me, I’m Kloß to the Eeeedge, I’m trying not to loose my head. Aha Aha.